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<pre>Dort beendete der Vizemeister die Hinrunde bekanntlich auf einem der direkten Abstiegsplätze. Trotz aller Widrigkeiten behielt die Truppe von Jürgen Klopp auf dem internationalen Parkett einen kühlen Kopf. So legte man in der Gruppenphase einen phänomenalen Start hin und eroberte dank vier Siegen am Stück den obersten Tabellenplatz.  <p> Sie alle verbindet vor den Hinspielen am 5. und 6. Mai (Anpfiff jeweils um 20:45 Uhr) das große Ziel, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für die nur eine Woche später stattfindenden Rückspiele zu schaffen, um schließlich auch beim großen Endspiel im Berliner Olympiastadion mit von der Partie zu sein.  <p>  In fünf absolvierten Testspielen kam der 19-fache türkische Meister lediglich gegen den FC Fulham ohne Gegentor davon — während selbst dem zweitklassigen Izmir ein überraschendes Remis gegen den Renommier-Klub aus Istanbul gelang (1:1). <p> „Wir sind immer gut genug, um jeder Mannschaft in Europa weh zu tun.“ <p>  Bei der geplanten Wiedergutmachung müssen die Gastgeber allerdings auf Spielmacher Julian Draxler verzichten, der sich in Mainz mit einem überharten Einsteigen früh ins Abseits katapultierte — und nunmehr erst in 14 Tagen gegen den BVB auf dem Rasen zurück erwartet werden kann.  </pre>


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<pre>Während Kunden bei manchen Bookies dauerhaft in den Genuss von Cash-Back kommen können, sind diese Offerten bei anderen auf bestimmte Bonus-Aktionen beschränkt.  <p> Mit teils beachtlichen über 50,0 wird ein Erfolg von Roter Stern Belgrad quotiert, für einen „Dreier“ der Engländer bieten die die meisten Buchmacher rund 1,05.  <p>  Dies zeigte aber auch gleich die große Schwäche der „Reds“ — die Defensive. Obwohl Liverpool in der gesamten Gruppenphase nur sechs Gegentore kassierte — fünf davon in den zwei Spielen gegen Sevilla — sind das gegen einen ebenbürtigen Gegner doch recht viel. <p> So schön die historischen Erinnerungen auch sind, einen Andriy Shevchenko von damals hat Dynamo heute nicht mehr in seinen Reihen. Und so führen die Buchmacher genau die Quoten, die man auch erwarten durfte. <p>  In den bislang in La Liga absolvierten 24 Runden kamen die Katalanen immerhin ohne jede Niederlage davon; dank der daraus resultierenden beruhigenden Tabellenführung kann sich die Mannschaft nun zunächst einmal ganz auf das europäische Geschehen fokussieren.  </pre> 


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<pre> Um die Vergangenheit des vierten Viertelfinals herauszuarbeiten, muss nicht ganz so weit zurückgeblättert werden. Nachdem sich die Rivalen Paris St. Germain und FC Barcelona bereits in den Viertelfinals 1995 (Aufstieg Paris) und 2013 (Aufstieg Barcelona) gegenüberstanden, folgte die eigentliche Neuauflage bereits in der herbstlichen Gruppenphase. Dabei setzten sich beide Teams je einmal durch. Angesichts einer so ausgeglichenen gemeinsamen Vergangenheit könnte das Rückspiel in Barcelona (22.04.) also gut und gerne in einen nervenzerreißenden Viertelfinal-Krimi ausarten.  <p> Wir Wettfreunde erwarten einen harten Kampf, schließlich wollen sich beide Teams etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Dazu wird es darauf ankommen, wie beide Mannschaften, die Strapazen aus ihren Viertelfinal-Partien im DFB-Pokal verkraften.  <p>  Porto führt derzeit die Liga an, steht im Pokal im Halbfinale, wo man das erste Hinspiel gegen Sporting mit 1:0 für sich entscheiden konnte, doch, schied eine Woche gegen den gleichen Gegner im Ligapokal erst im Elfmeterschießen aus. <p>  Wesentlich vielsagender erscheint da schon jener Umstand, dass beide Kontrahenten den jeweils anderen bereits aus dem „Effeff“ kennen müssten. <p>  Mi 2April ab 20:45 Uhr  </pre>


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<pre> Der gelähmt wirkende Auftritt hinterließ den Eindruck, dass die Elf von Dieter Hecking den Kampf um Europa als eine schwere Last versteht; bereits zum wiederholten Male wurde fahrlässig die Chance vertan, die Lücke zum obersten Tabellendrittel zu schließen.  <p> In den letzten beiden Jahren sind Chelsea und Paris zwei Mal aufeinandergetroffen. Ein Mal kamen die Londoner weiter, im letzten Jahr stieg PSG auf.   <p> Ein Ergebnis mit dem es zumindest in die Verlängerung und in der Folge ins Elfmeterschießen gehen würde, aber: Noch nie endeten in der K.o.-Phase der Champions League beide Spiele torlos. Zwölf Mal gab es einen 1:0-Gesamtsieg, was zuletzt im Viertelfinale 2014/15 bei Real Madrid gegen Atletico Madrid der Fall war. <p>  Matchwinner Julian Draxler, der den VfL mit zwei Traumtoren früh auf die Siegerstraße brachte, pflichtete ihm bei: „Wir wissen, dass wir eine überragende Ausgangslage verspielt haben. Wir haben ein sehr gutes Ergebnis geholt, aber uns ein noch besseres selbst versaut.“  <p> Die Tordifferenz wurde von den Reds dabei gleich mit zwei 7:0-Machtdemonstrationen in die Höhe geschraubt; sowohl in Maribor als auch im abschließenden Heimspiel gegen Spartak Moskau gaben die Mannen von Jürgen Klopp ihrem Affen ohne Rücksicht auf Verluste Zucker.  </pre>


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<pre> „Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass wir hier heute gewinnen, hätte ich das auf jeden Fall, mit jedem Ergebnis, genommen„, so ein sichtlich zufriedener LFC-Coach auf der After-Match-Pressekonferenz. „Hoffenheim war sehr mutig und aktiv und hat sich ein Tor absolut verdient.“  <p> Heynckes, der sowohl mit den Bayern (2013) als auch mit Real (1998) die Königsklasse gewinnen konnte, zeigte sich nach der Auslosung voller Vorfreude: „Es sind zwei Mannschaften, die eine große Tradition im europäischen Fußball und im Weltfußball haben, die attraktiven Fußball spielen und lieben.“  <p>  Infolge der beeindruckenden Konstanz scheint mittlerweile nicht einmal mehr die eingangs erwähnte Auswärtsschwäche störend ins Gewicht zu fallen; namentlich der im Dezember im Bernabeu gestartete 3:0-Triumphzug lässt in der Fremde nicht auf unüberbrückbare Probleme schließen. <p>  Keine Schonfrist für Hoffenheim: Gleich in den beiden ersten Europacupspielen der Vereinsgeschichte wartet auf die TSG der FC Liverpool und damit der wohl schwerstmögliche, aber auch attraktivste Gegner, den die Kraichgauer im diesjährigen Champions League-Play-off hätten bekommen können.  <p> Trifft dies auch auf das Finalspiel zu, so scheint vieles für eine Verlängerung zu sprechen, denn in gleich 8 der 12 CL-Begegnungen Juves stand es zum Pausentee remis. Lediglich zweimal lag die „Alte Dame“ in der laufenden Königsklassen-Saison zur Halbzeit voran, allerdings, brachten die Turiner den Sieg jeweils über die Zeit – so geschehen in den beiden Achtelfinal-Partien gegen Borussia Dortmund. Schlechte Karten räumen die Buchmacher dem Serie-A-Meister ein, sollte dieser zur Pause einen Rückstand aufgerissen haben.  </pre>


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